Den Kreis schließen

Diejenigen, welche ich meine Freunde nenne, sind allesamt Geber. Nun betrachte ich Geben nicht grundsätzlich als gut beziehungsweise Nehmen als schlecht, jedoch lebt es sich eben am /besten/ im Kreise gleichgesinnter.

Neulich wurde mir dann besonders deutlich, dass all diese Jungs und Mädels (welche ich besonders liebe:-) sich vor allem wesentlich besser um andere, als um sich selbst kümmern können; was dazu führt, dass die Nehmer sich ständig ganz in ihrer Nähe aufhalten; bereit Blut zu saugen.

Und dann dachte ich, man muss einfach nur einen Geber-Kreis bilden. Jeder gibt etwa seinem Nächsten zur Rechten, und am Ende (welches ein Anfang ist :-) kommt dann /alles was man zum Leben braucht/ von links.

Und wenn der Kreis geschlossen ist, können die Blutsauger nicht mehr eindringen und müssen einen eigenen Kreis formen :-)

Ein Kommentar zu “Den Kreis schließen” »»

  1. Comment von Kristian | 02/24/07 at 1:36 am

    Der Artikel spricht mir aus dem Herzen, wo ich mich doch jeden Tag frage, warum ich mich über bestimmte Dinge ärgere:

    Bin ich mit meinen Freunden zusammen (Gleichgesinnte) fühle ich mich wohl und ich werde aufgefangen.
    Dieser Kreis ist sehr sehr klein geworden über die Jahre! Das ist vielleicht auch richtig so, denn auch bei der Auswahl der Freunde sollte man meiner Meinung nach nicht auf Quantität sondern Qualität achten ;-)

    In meinem ” Bekanntenkreis” ist doch fast jeder nur mit sich selbst beschäftigt, das ist ab und zu okay, aber nach ner Weile raucht mir da auch schon ordentlich die Birne und sie hängen schon blutsaugend an meiner Aorta…VAMPIRE!

    Das Bild mit den Kreisen gefällt mir sehr gut!!!

    Diese ollen Blutsauger sollen mal schön ihren eigenen Kreis bilden….

    Wir fangen derweil an, bzw. sind ja auch schon dabei “Geber Kreise” zu bilden und müssen
    nur noch gucken, wie groß sie werden dürfen !

    Reichen wir uns die Hände

    Der KommaProfi

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