Die Theorie der großen Hebel

Heute möchte ich auf meinen Standard-Grübler kommen. /Die Theorie der großen Hebel/. Dabei geht es um mich und um all die anderen. Natürlich sind Irdische höchst unterschiedlich /betrachtet man sie auf eine bestimmte Weise/ was bedeuten könnte, dass für jeden Einzelnen Spezialwerkzeug nötig ist. Verändert sich jedoch der Blickwinkel, werden durchschlagende Gemeinsamkeiten entdeckt. Bei diesen angesetzt, könnte Bewegung ihre maximale Wirkung entfalten und das durch die Bank. Nachdem ich mich /stets an der Grenze zur irreversiblen Selbstverhädderung/ durch die verschiedenen Ebenen der Komplikation manövriert habe, erwächst in mir nunmehr die Vermutung, dass es nur sehr wenige große Hebel überhaupt gibt - und je weiter man die Holarchie /des Lebens des Universums und des ganzen Rest/ durchstöbert, desto weniger scheinen es zu werden. Am Ende angelangt, findet man sich womöglich in völliger materieller Entsagung am Fuße eines tibetanischen Hügels und wartet auf die eigene Mumifizierung. Das soll für heute zunächst nicht das Ziel sein.

Nein, heute soll es um ein weitaus naheliegenderes Experiment gehen. Eines, welches sich im Bereich des organischen Lebens ansiedelt. Das Thema ist /Ernährung/ beziehungsweise ein wenig mehr als das. Wie ich drauf komme? Es scheint ganz so, als stünde mir der Wiedereinstieg in die Gesundheits- Beratungs- Industrie bevor. Und da ich vorhabe, entschieden weniger zu erklären, als in nicht zu ferner Vergangenheit, mich gleichzeitig jedoch nützlicher zu machen als je zuvor, dachte ich daran, gleich mal zwei große Hebel einzuführen und darüber hinaus /der Schweigsamkeit halber/ im heroischen Selbstversuch (Hebel drei) mit gutem Beispiel voranzugehen.

Eins ~ ich trinke viel Wasser. Zwei ~ ich esse täglich Obst.

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